Mumifizierung BDSM Fetisch Session

Mumifizierung eine Fetisch Session

Gestern war ein Tag voller Fetische, herrlich! Von einem besonderen Fetisch möchte ich dir hier berichten. Mit einem zärtlichen Schubs dirigierte ich mein Spielzeug aufs Bett. Ein paar Seile hatte ich mir schon bereit gelegt, denn schließlich ging es hier um einen besonderen Fetisch: Mumifizierung! Ich setzte mich in Nylonstrümpfen auf seine Brust, mit dem Hintern schon fast auf seinem Gesicht und fing schon mal an, ihm die Hände an die Oberschenkel zu fesseln. Danach band ich ihm sporadisch noch die Beine zusammen. Das sollte fürs erste genügen, dass ich mir sicher sein konnte keine Gegenwehr zu bekommen! 

Denn all zu viele Infos hatte ich vorab nicht bekommen. Er liebt das Material der festen Müllbeutel und wünscht sich völlige Kontrollabgabe und den Kopf endlich mal frei zu bekommen. Das waren nicht all zu viele Hinweise, doch schoss mir gleich eine Mumifizierung mit den geliebten Mülltüten in den Kopf. Mehr mit diesen Fetisch zu spielen ist schon fast nicht möglich.

Nun zog ich mir meinen Nylonstrumpf aus, rollte ihn zusammen und steckte ihm diesen in den Mund. Schnell einen kleinen Schluck von meinem goldenen Sekt vor seinen Augen abgefüllt, so dass ich den Nylonknebel damit schön benetzen konnte. Damit mein Spielzeug diesen nicht wieder ausspucken konnte, habe ich ihn ordentlich fest mit einem Ballknebel geknebelt. Auf dem Bett liegend fing ich an, ganz langsam, meine stabilen blauen Müllsäcke von der Rolle zu reißen. 

Den ersten davon legte ich meinem Spielzeug aufs Gesicht. Die Augen wurden immer größer, als die Plastiktüte immer näher kam. Ich konnte die langsam aufkommende Panik in seinen Augen sehen, ach wie herrlich! Er könnte sie riechen, fühlte das glatte feste Plastik in seinem Gesicht. Sein bestes Stück wurde langsam wach, so dass ich den nächsten Müllbeutel erst einmal darüber platzierte.So bedeckte ich nach und nach seinen ganzen Körper mit den abgerissenen Beuteln.

Mumifizierung in Müllbeuteln

Jetzt ging es ans einpacken, denn ich wollte ihn ordentlich stramm in diesen Müllbeuteln gefesselt liegen sehen. Komplett bewegungslos mumifiziert! Um es mir etwas bequemer zu machen, setzte ich mich zeitweise auf den Müllbeutel auf seinem Gesicht. An atmen war nicht mehr zu denken und ich habe es genossen, wie er sich unter mir gewunden hat um wieder atmen zu können. Jetzt fing ich an mein Opfer Stück für Stück einzuwickeln. Wie eine Spinne webte ich die Plastiktüten um seinen Körper, beginnend mit den Füßen.

Erst wickelte ich sie herum und fixierte dann die Beine und die Tüten mit stabilem Tape. Danach noch einen Beutel drüber gezogen, damit auch wirklich jeder Zentimeter Haut bedeckt ist. So arbeitete ich mich immer weiter vor Richtung seines Kopfes. Lage über Lage von Müllbeuteln kamen zum Einsatz. Alles ordentlich stramm und fest verschnürt mit starkem Gewebetape.

So nahm ich ihm Stück für Stück die Bewegungsfreiheit und mumifizierte seinen ganzen Körper auf diese Weise. Nun war der Kopf dran! Als ich den letzten Beutel von seinem Gesicht nahm, war da dieses funkeln der Erregung in seinen Augen zu sehen. Er versuchte sich zu winden, sich zu befreien, ergebnislos. Ich zog meine Hotpan herunter und ließ noch ein paar Tropfen meines Sektes in seinen Nylonknebel laufen. Wir wollen ja schließlich nicht, dass er verdurstet! Mein NS sickerte langsam durch den Knebel, er war genötigt zu schlucken, während ich die letzte Mülltüte auseinander nahm. Diese drapierte ich über seinen Kopf. Ein kleines Stück an Mund und Nase habe ich frei gelassen, damit ich jederzeit an meinen Knebel komme. Auch die letzte Mülltüte wurde mit dem Rest des Körpers fixiert.

Das Zeitgefühl geht in der Mumifizierung verloren

So vollständig mumifiziert betrachtete ich mein Werk! Ich war zufrieden und nach der Beule unter den Säcken zu schließen, mein Opfer ebenfalls. Ich ließ ihn alleine, schwitzend und ohne die Möglichkeit sich zu befreien, um ihn sich selbst zu überlassen und noch ein paar Spielzeuge einzusammeln. Ich stand in der Tür, mucksmäuschenstill und beobachtete ihn schweigend. Ein leises Rascheln der Tüten war zu vernehmen, als er langsam realisierte, dass ich weg war und er versuchte sich zu befreien. Aussichtslos! Ich hatte gute Arbeit geleistet!

Das Zeitgefühl ging ihm in der Mumifizierung verloren und nach der ersten Panik kam dann die tiefe Ruhe, die er sich so sehr gewünscht hatte. Leise, ohne Worte fing ich an ihn mal hier und mal dort zu berühren. Brachte ihn kurz vor den Höhepunkt, um dann wieder zu gehen und weiter leise zu beobachten. Mit einer Schere bewaffnet ging ich wieder hinein, schnitt sein bestes Stück frei um Elektroden anzulegen. Leichter kribbelnder Schmerz durchzog ihn und wieder ließ ich ihn so ausharren. Immer wieder sanfte Berührungen an den empfindlichen Stellen, immer wieder nahm ich ihm die Luft zum atmen mit den Müllbeuteln.

Fetische entstehen meist im Alltag

Die Kombination aus Wehrlosigkeit, Panik und die Liebe zu diesem festen und glatten Material ließ ihn schließlich ganz von alleine zum Höhepunkt kommen. Materialien können eine extreme Macht über einen ausstrahlen und aus einer Alltagssituation heraus wird ein Fetisch geboren. In diesem Fall ist es die Liebe zu diesen bestimmten Müllbeuteln, kombiniert mit dem Wunsch einmal jegliche Kontrolle und Bewegungsfreiheit abzugeben.

Dies gelingt durch die Mumifizierung mit dem geliebten Material, kombiniert mit einer extremen Fesselung durch das nicht reißbare Tape. Die zeitweise Panik unterstützt das Gefühl der Hilflosigkeit und gerade bei Menschen, die zur Kontrollsucht im Alltag neigen, ist nur so ein Spiel die einzige Möglichkeit mal vollständig „los zu lassen”. Nicht mal mehr in der Lage zu sein das elementarste, das Atmen, zu kontrollieren, lässt den Kopf an nichts anderes mehr denken, als an die Situation im hier und jetzt. Dies wirkt auf einige so beängstigend und befreiend zu gleich, dass nicht selten auch mal Tränen der Erleichterung kommen.

Lebe deinen Fetisch - jedes Material kann geliebt werden

Viele Menschen haben Bedürfnisse, Fetische in ihrem Kopf, nur trauen sie sich nicht diese auch mal auszuleben. Wagen sie es dann doch mal nach Jahren oder gar Jahrzehnten, den Mut zusammen zu nehmen und sich jemanden anzuvertrauen, ist die Erleichterung danach häufig überwältigend. In diesem Sinne: lebt eure Fetische! Kein Material ist zu absurd um geliebt zu werden!

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